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Aktuelles / Termine

 

Zu verkaufen:

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€ 450,--

dazu eine fast neue Matratze zu verschenken

Bei Interesse bitte Kontakt aufnehmen mit

Frau Morel, Telefon 07134 4707

 

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Gesprächskreis für Angehörige

von Menschen mit Demenz

 

Der Umgang mit Menschen mit Demenz ist in der Familie besonders schwierig.

Die alten, bewährten Muster funktionieren nicht mehr.

 

Hier kann sowohl eine fachliche Hilfe als auch die Erfahrung von „Leidensgenossen"

einem Mut machen, durchzuhalten und neue Perspektiven zu gewinnen.

 

Demenz: Was ist das?

- Erinnern und Demenz

- Bewegung und Musik

- Neue Kommunikationsformen mit Menschen mit Demenz

- Trauer und Demenz

- Spiele mit Menschen mit Demenz

 

Termine:

dienstags von 14 -16 Uhr

22. Juni 2010 - Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder: Depression, Wahn

20. Juli 2010 - Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder: Demenz

21. September 2010 - Validation - Lebensthema

19. Oktober 2010 - Validation - die Krise

16. November 2010

 

Zu jedem Thema gibt es ein Handout, so dass man, wenn man mal verhindert ist,

sich doch noch informieren kann.

 

Ort: 

Diakoniestation Heilbronn e.V.

Moltkestraße 25

74072 Heilbronn

 

Leitung:

Mieke Kunas

Examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin

Gerontopsychiatrische Fachkraft

 

Anmeldung:

Diakoniestation Heilbronn e.V.

Moltkestraße 25

    74072 Heilbronn

Telefon: 07131 9324-40

Telefax: 07131 9324-44

E-Mail: info@diakoniestation-heilbronn.de

  

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Gesprächkreis für pflegende Angehörige

 

Einladung

 

 Einmal monatlich, i.d.R. am 1. Freitag im Monat (14.oo - 16.oo Uhr),

 bietet die Diakoniestation Heilbronn interessierten Angehörigen die Möglichkeit

sich zu treffen, auszutauschen oder gemeinsam eine Exkursion durchzuführen.

 

Im großen Besprechungsraum in der Moltkestraße 25.

 

Falls Sie am Gesprächskreis teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte

unter der Telefon-Nr. 07131/9324-0 (Diakoniestation Heilbronn) an.

 

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Patientenfest

am 23. Oktober 2010

von 12.3o - 15.3o Uhr im Hans-Rießer-Haus

 

Eingeladen werden unsere Patienten und Patientinnen zum "Schlachtfest" mit guter Unterhaltung.

 

 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Diakoniestation Heilbronn

freuen sich auf viele nette Gäste

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Festgottesdienst

am 1. Advent um 11.oo Uhr

in der Kilianskirche Heilbronn

 

mit Dekan Friedrich und unter Mitwirkung der Diakoniestation Heilbronn.

Fördermitglieder, Gemeindemitglieder und Freunde der Diakoniestation Heilbronn sind herzlich eingeladen mit uns den 1. Advent zu feiern.

Nach dem Gottesdienst sind alle eingeladen zu einem Stehempfang im Chorraum der Kilianskirche.

Im Rahmen des Gottesdienstes werden die neuen Kollegen und Kolleginnen vorgestellt.

Auch erbitten wir den Segen Gottes als Kraftquelle für unsere Arbeit.

 

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Gedichte einer Patientin der Diakoniestation Heilbronn

 

An die Krankenschwestern

 

 Eine Schwester heißt Hiltrud,

sie macht mir immer Mut.

 

Schwester Katja ist mit einer Lernschwester da,

sie interessiert sich für meinen Rohkostsalat,

und ist auch sonst immer gut für eine Tat.

 

Schwester Nadine - mit viel Disziplin.

 

Schwester Tina ist früh immer am Wochenende da,

sie erledigt ihren Dienst immer recht liebevoll,

ich finde das toll.

 

Schwester Doris, die Superpünktliche, sie verdient einen Preis;

Schwester Barbara ist für jedes Problemchen immer da,

Schwester Sigrun ist stets bestrebt immer Gutes zu tun,

Schwester Christine ist fleißig wie eine Biene.

 

Nun sind die Lernschwestern noch zu erwähnen,

das ist wichtig, sie sind auch alle sehr tüchtig,

zum Beispiel Vanessa und Angelika, und seit neuestem Daniela,

alle sind zum Helfen bereit, und das ist wichtig für ihre kommende Schwesternzeit.

 

Hallo Diakonieschwestern !

 

In letzter Zeit sind die Schwestern bereit,

mich zu überwachen, ob ich kann alles richtig machen

z. B. beim Blutzuckermessen, um nicht zu vergessen,

vor allem beim Stupfen an der richtigen Stelle,

bei Drücken des Fingers von unten, auf alle Fälle.

 

Nun eine Einheit einstellen, das darf nicht fehlen,

zur Kontrolle, das spielt eine wichtige Rolle,

ob die Nadel durchgängig ist, und man nichts vergisst,

beim Draufdrücken muss ein Tröpflein erscheinen,

so die Schwestern es meinen,

das ist bis jetzt immer der Fall gewesen,

man darf es trotzdem nie vergessen.

 

Mit dem Apparat und dem Accu-Check-Streifen auf die Stelle des Blutes tun,

das Ergebnis erscheint nun,

dementsprechend unser Doktor sagt,

müsste man die Einheit einstellen, ohne viel Querelen,

nun wird gestupft in den Unterbauch, so, das war´s dann auch.

 

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In unserem Unternehmen stehen die Mitarbeiter im Mittelpunkt

 

Die Gesellschaft in Deutschland befindet sich in einem Veränderungsprozess, dem so genannten demografischen Wechsel, in dessen Verlauf der Anteil älterer Menschen in der Erwerbsarbeit wachsen wird.

 

In Zukunft müssen immer mehr ältere, mehrfach kranke und demente Patienten von einem durchschnittlich immer älteren Pflegepersonal versorgt werden.

 

In unserem Unternehmen stehen die Mitarbeiter im Mittelpunkt. Wir müssen unsere Haltung zu jungen und älteren Pflegekräften überdenken, um sie langfristig zu binden und ihre Motivation und Leistungsfähigkeit zu erhalten.

 

Im Bereich Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung sollten noch mehr die arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren für Beschäftigte reduziert werden. Ziel ist es, mit gesunden und motivierten Beschäftigten zu arbeiten und auch unsere Pflegeeinrichtung fit für die Zukunft zu machen.

 

Wir haben eine Mitarbeiterin zur Fachkraft für Arbeitssicherheit ausbilden lassen. Das ist eine wichtige Voraussetzung, die arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren für die Beschäftigten zu reduzieren, die Gesundheit der Pflegekräfte zu erhalten und zu fördern. Davon profitiert die Diakoniestation, aber auch die Patienten. Mit gesundem, zufriedenem Personal steigt die Qualität in der Pflege.

 

Wir bieten für alle Pflegeeinrichtungen Schulungsmaßnahmen im Arbeitsschutz an.

 

 Dienstleistungen:

 

•·  Unterweisung im Hautschutz

•·  Verkehrssicherheit für ambulante Pflegekräfte in Kooperation mit der Verkehrspolizei

•·  Infektionsschutzbelehrung nach §43 IfSG

•·  Brandschutzbelehrung (in Kooperation mit der Feuerwehr)

 

Karin Münch, Geschäftsführerin, Diakonin

Irina Fischer, Dipl. Ing. (FH), Fachkraft für Arbeitssicherheit

 

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